Testimonials

  • „Mit seinen Aktivitäten und Initiativen im Bereich Smart Cities übernimmt Österreich sowohl in der Forschung als auch in der Implementierung bereits jetzt eine Vorreiterrolle in Europa. So hat etwa der Klima- und Energiefonds mit „Smart Energy Demo – Fit for SET“ ein Förderungsprogramm gestartet, das die Umsetzung von Demonstrationsprojekten in Städten zum Ziel hat und auch die Bildung der dafür notwendigen Konsortien unterstützt. Darüber hinaus koordiniert das AIT Energy Department im Rahmen der durch den SET-Plan initiierten European Energy Research Alliance den Aufbau des neuen EERA Joint Programme für Smart Cities und übernimmt damit im Forschungsbereich eine gestaltende Rolle auf europäischer Ebene.“

    Brigitte Bach
    AIT Austrian Institute of Technology, Head of Energy Department

     

     

  • Die Zukunft der Stadt ist eng verknüpft mit Fragen zum Klimawandel und zur Energieeffizienz. Neben einer vorausschauenden Stadtplanung, der effizienten Erzeugung bzw. Nutzung von Energie, der weiteren Forcierung des öffentlichen Nahverkehrs und dem Einsatz neuer technischen Innovationen sind wir aber an jenen Punkt angelangt, wo es gilt, bereits geleistete „smarte“ Einzelinitiativen in einem SMART CITY-Konzept zu bündeln und sektorübergreifend umzusetzen. Die Förderung durch das Programm „Smart Energy Demo – Fit for SET“ ist dabei jedenfalls goldrichtig, um die Visionen zukunftsfähiger Städte nachhaltig in Demonstrationsprojekten zu verankern.

    Thomas Weninger
    Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes

     

     

  • „Ein tiefgreifender Wandel unseres Energiesystems kündigt sich an: Die neue Allianz von Energie- und Informationsnetzen erstreckt sich schon sehr bald bis hinunter zum letzten Endegerät – und auch wieder hinauf. Das Internet und das Energienetz verschmelzen an immer mehr Stellen und was dadurch entsteht, ist wesentlich interaktiver, dezentraler und „schlauer“ als alles, was wir bisher kennen. Das ganze passiert (zumindest von Seiten des Informationsnetze) mit Internet- Geschwindigkeit, also binnen 200 bis 300 Wochen (4 – 6 Jahre) für die Einführung und Durchdringung einer neuen Schlüsseltechnologie im Massenmarkt.“

    Lars Thomsen
    Zukunftsforscher future matters AG

     

     

  • „Die Nutzung modernster Technologien erlaubt nicht nur eine Optimierung des Energiesystems, sondern erleichtert insofern das Leben der Menschen, als technische Intelligenz eine Reihe von Funktionen übernimmt und damit menschliche Arbeits- und/oder Urteilskraft ersetzt. Höhere Lebensqualität mit geringerem Ressourceneinsatz ist ein zentrales Ziel von „Smart Citites“. In diesem Sinne steigern „smarte“ Technologien und Systeme die Lebensqualität. Dem entgegen steht natürlich die Angst vor Fremdbestimmtheit, Kontrolle/Überwachung und der fehlenden Eingriffsmöglichkeiten. Zwischen diesen beiden Elementen der Lebensqualität muss letztlich jeder Mensch eine individuelle Abwägung vornehmen.“

    Herbert Greisberger
    Geschäftsführer NÖ Energie- & Umweltagentur

     

     

  • „Es geht heute darum, die Grundprinzipien einer Smart City in der Stadtentwicklung, der Energieversorgung und der Verkehrsplanung zu verankern und umzusetzen. Ich bin der Meinung, dass es nicht nur um eine technologische Frage geht, sondern auch darum, die Transformation unserer Städte Richtung Nachhaltigkeit ganz unmittelbar bei den Menschen zu verankern. Es gibt international eine Reihe von Initiativen, die sich mit den gleichen Fragestellungen auseinandersetzen - etwa durch das Problem der Suburbanisierung und Zersiedelung. Der Vorteil ist: Wir können alle voneinander lernen und die bestehenden EU-Initiativen und Finanzierungsinstrumente können dabei sehr unterstützend sein.“

    Maria Vassilakou
    Vizebürgermeisterin und amtsführende Stadträtin in Wien

     

     

  • „Wir streben eine hohe Lebensqualität in unseren Städten an. Das bedeutet nachhaltig und zukunftsfähig zu leben. Nachhaltigkeit im Smart City Kontext bedeutet unter anderem die Reduktion der Nutzung fossiler Energien und die Reduktion des Energiebedarfes im Allgemeinen. Ein Bündel an einsatzfähigen Technologien steht uns zur Zielerreichung bereits zur Verfügung. Aber wie baut man ganze Städte oder wenigstens Stadtteile um? Wie wird die technologische Wende von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen und unter welchen Voraussetzungen können sie sich diese überhaupt leisten? Nicht zuletzt der Klima- und Energiefonds unterstützt die Entwicklung und Umsetzung integrativer systemübergreifender Maßnahmen für ein attraktives, nachhaltiges Lebensumfeld.“

    Barbara Saringer-Bory
    Österreichisches Institut für Raumplanung

     

     

  • „Hinter dem Begriff „Smart City“ stehen die Vision einer intelligenten Stadt und der Aufbruch in ein neues Energie- und Wirtschaftsystem, welches die Lebensqualität der BürgerInnen langfristig sicherstellen soll. Hierzu gehören auch der Abschied von der fossilen Mobilität und der Umstieg vom Besitzen (eigenes Auto) aufs Benutzen (Öffis). Das erfordert neue Modelle für die Gestaltung des Raumes (shared spaces), neue Sharingmodelle und vor allem gut funktionierende und leicht verständliche Informationssysteme. Energie und Mobilität sind Kerngeschäft der Wiener Stadtwerke – wer also in Wien, wenn nicht wir? Darum initiieren wir bzw. beteiligen wir uns auch an Demonstrationsprojekten im Rahmen von „Smart Energy Demo – Fit for SET“.

    Isabella Kossina
    Geschäftsführerin der Wiener Stadtwerke Beteiligungsmanagement GmbH und Konzern-Nachhaltigkeitsbeauftragte

     

     

  • „Unser Energiesystem wird sich ändern müssen: Neue, innovative Technologien spielen dabei eine zentrale Rolle. Schon heute arbeiten europaweit Forschungsteams an richtungsweisenden Pilot- und Demonstrationsprojekten – Österreich demonstriert hier in den Bereichen „Nachhaltige Gebäude“ und „Intelligente Energiesysteme" Kompetenz und Themenführerschaft. Mit dem Programm „Smart Energy Demo – Fit for SET“ wollen wir Österreichische Akteure - d.h. Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Betreiber - fit für die Bewerbung um europäische Fördergelder machen und so den Innovationsstandort Österreich nachhaltig stärken.“

    Bundesministerin Doris Bures

     

     

Smart Cities Days 2012

Die Stadt als Labor – Nachlese

 


Eine Initiative von

Projekte 1. Call

Projektbeschreibungen und Zwischenberichte der Projekte aus dem 1. Call finden Sie hier


Projekte 2. Call

Ergebnisse des zweiten Calls finden Sie hier

 


Smart Cities - Städte mit Zukunft.

Die Broschüre zum 1. Call als e-Paper.

Folder Smart Cities