Praxisbeispiele

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DI Friedrich Kapusta
Energieinstitut der Wirtschaft GmbH

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Kooperationsmodelle

Ziel dieses Projekts war es, einen Beitrag zur Unterstützung der Kooperation zwischen österreichischen Kommunen bzw. kommunalen AkteurInnen/Bedarfsträgern und der Wirtschaft im Hinblick auf zukünftige Smart Cities Projekte zu leisten.

Zu diesem Zweck wurde ein Kooperationskompass erstellt, eine Vernetzungsveranstaltung durchgeführt und die bereits bestehenden Projekt- und Akteurslisten[1] aktualisiert bzw. ergänzt.

Es wurden existierende und erfolgreich umgesetzte Kooperationen mit Smart Cities-Bezug recherchiert und Informationen darüber übersichtlich aufbereitet (Best Practice Beispiele). Diese Informationen sollen als Anregung für interessierte AkteurInnen – insbesondere VertreterInnen von Kommunen bzw. kommunaler Bedarfsträger und von Unternehmen – dienen.

Der Kooperationskompass gibt eine übersichtliche Darstellung der unterschiedlichen Kooperationsmodelle und teilt diese in vier Kategorien ein. Die Kategorien werden anhand der „Rollen“, die die Stadt/Gemeinde im Rahmen solcher Projekte einnehmen kann, bestimmt. Damit ermöglicht der Kooperationskompass Interessierten, eigene Projekte oder Projektideen zu verorten, d.h. ein passendes Kooperationsmodell zu finden, bzw. ähnliche, bereits laufende Kooperationen als Informations- oder Kontaktquelle zu nutzen, die im Kompass kurz beschrieben sind.

Ergänzend dazu werden detailliertere Informationen zu fünf Praxisbeispielen aus unterschiedlichen Technologiebereichen, mit unterschiedlichen Kooperationsformen und aus Kommunen unterschiedlicher Größe gegeben. Eine Linksammlung rundet die Informationen des Kooperationskompasses ab.

Bei der Vernetzungsveranstaltung, die am 13.04.2012 im Rahmen der Smart Cities Days in Graz stattfand, wurde im Rahmen eines Workshops „Wie Städte und Wirtschaft erfolgreich kooperieren können“ über laufende Kooperationen in Österreich berichtet, es wurden Praxisbeispiele aus Deutschland und Österreich präsentiert und Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Vergaberecht und dabei zu beachtende Aspekte bei Kooperationsprojekten beleuchtet. Des Weiteren wurden die Vernetzungsmöglichkeiten, die die Technologieplattform Smart Cities Austria bietet, vorgestellt. Die TeilnehmerInnen hatten Gelegenheit zur Vorstellung eigener Aktivitäten und zur Diskussion.


[1] Akteursliste und Projektliste erstellt von ÖIR/AIT im Rahmen des Projekts SmartCitiesNet

 

Projektergebnisse

 
smartcities: Begleitmaßnahmen