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DIin Rita Mayrhofer

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Programm-Management Klima- und Energiefonds

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Informationen zur Donauraumstragie finden Sie hier

Smart Cities im Donauraum

Der Klima- und Energiefonds führte in Kooperation mit der Universität für Bodenkultur Wien eine nationale Vernetzung der Smart-Cities-Initiative mit der Europäischen Strategie für den Donauraum durch.

Ziele der Kooperation sind eine Recherche relevanter Aktivitäten und Akteure und der Know-How-Transfer zwischen Österreich und den anderen europäischen Städten im Donauraum (z.B. Budapest, Bratislava, Belgrad) in Form von Workshops. Langfristig sollen Kooperationen zwischen den Städten im Donauraum initiiert werden.

Die Smart-Cities-Initiative bietet diverse Ansätze um auf den Klimawandel und dessen Herausforderungen zu reagieren. Auf makroregionaler Ebene zeigt die EU-Donauraumstrategie weitere Themen auf, die zur Schaffung einer der attraktivsten Regionen Europas beitragen.

Eine zweiteilige Workshopreihe mit relevanten Stakeholdern wurde vom Departement für Raum, Landschaft und Infrastruktur der Universität für Bodenkultur Wien organisiert. Die Arbeitstreffen „Smart Cities Strategien im Donauraum“ boten die Gelegenheit, die Verknüpfung der beiden Strategien, Smart-Cities-Initiative und  EU-Donauraumstrategie zu diskutieren und in Hinblick auf ihre Umsetzbarkeit in den Städten des Donauraumes zu prüfen.

Im ersten Teil der Workshopreihe, am 12. Februar 2015, ging es um ein Kennenlernen des Projektes, der Akteure sowie  der jeweiligen Perspektiven zu Smart City und Donauraumstrategie.  (Nachlese in der untenstehenden Dokumentation)

Die Teilnehmenden untersuchten Potentiale für Smart Cities im Donauraum. So zum Beispiel die Bedeutung in Zusammenhang mit Forschung, Modellregionen und Stadtnetzwerken, Ver- und Entsorgung, Erneuerbare Energien und Netze Erneuerbarer Energien, Mobilität und Transport, soziale und ökologische Strukturen und ökonomische Aktivitäten sowie Klimawandelanpassung. (Nachlese im Fotoprotokoll sowie der Dokumentation)

Der zweite Teil der Workshopreihe fand am 6. März 2015 im Rahmen der Smart Cities Week 2015 in Salzburg statt. Hier wurden Anpassungsstrategien und die Optimierung von Ressourcen in Hinblick auf

  • Mobilität
  • Wasser
  • Energie
  • Stadt- und Regionalplanung
  • Know how
  • Urban Metabolism
  • Umweltrisiken

diskutiert.

Die Ergebnisse der Begleitmaßnahme Smart Cities im Donauraum finden Sie im Endbericht sowie in der erarbeiteten Übersicht von Themenfeldern für zukünftige Förderschwerpunkte.

 

 

 
smartcities: Begleitmaßnahmen