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Dieses Projekt wurde im Rahmen der "Stadt der Zukunft"

Stadt der Zukunft2

 

aus Mitteln des BMVIT  gefördert.

 bmvit

Kontakt

DIin Ina Homeier

Leiterin: Projektstelle Smart City Wien im Referat Stadt- und Regionalentwicklung

Magistratsabteilung 18
1082 Wien, Ebendorferstraße 1, 3. Stock, Zi. 338

T +43 1 4000 88781

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SMART.MONITOR

Mit dem Projekt SMART.MONITOR wurde in einzelnen Schritten die Konzeptionierung eines Monitorings und dessen Indikatoren im Bereich Smart City erarbeitet. Die Ergebnisse sollen als ein Hilfsinstrument für die künftige Erstellung eines Smart City Monitorings dienen.

Das Monitoring setzt sich aus vier wesentlichen Stufen zusammen: Involvierung, Monitoring-Prozess, Ziele und Indikatoren und Kommunikation.

Damit der Monitoring-Prozess effizient umgesetzt werden konnte, wurde ein strategischer Steuerungskreislauf durchlaufen. Darin waren die vier Grundelemente "Planung", "Umsetzung", "Monitoring" und "Steuerung" enthalten. Im Fokus des Monitorings stand zu Beginn die Smart City Wien Rahmenstrategie (SCWR). Für den SCWR-Monitoringprozess wurden Daten und Informationen erhoben und aufbereitet. Danach wurde die SCWR-Zielerreichung beurteilt. In der nächsten Phase wurden die SCWR-Monitoringergebnisse dargestellt und interpretiert.

Maßgebende Indikatoren des Monitorings bei der SCWR waren:

  • Durch eine einfache Darstellung der Beurteilungskategorien und der Ergebnisse wurde wesentlich zur Wirksamkeit beitragen.
  • Die organisatorische Verankerung: Es wurde eine übergeordnete Monitoringverantwortung bestimmt. Zusätzlich wurde ein Koordinations-Team, das die Zielbeurteilungen einholte und die Endergebnisse aufbereitete, aufgestellt.
  • Montioring als ein Dialoginstrument: Das SCWR-Monitoring wurde als eine Austausch- und Vernetzungsplattform für die Themen der Rahmenstrategie genutzt. Insbesondere die Schaffung von Zielbeurteilungsteams förderte die Kommunikation und die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Dadurch wurde es ermöglicht themenübergreifende Schwerpunkte und Schnittstellen sichtbar zu machen.

Für das SCWR-Monitoring spielte die Ziel-Analyse und die Erarbeitung von Indikatoren eine zentrale Rolle. Dabei wurden die Indikatoren simplifiziert, die Zusammenarbeit mit den relevanten Stellen wurde hergestellt und Feedbacks zu den Indikatoren gegeben. Die SCWR-Zielformulierungen waren überwiegend qualitativ geprägt.

Für verschiedene Zielgruppen dient das Monitoring für unterschiedliche Zwecke. So setzt die Verwaltung Monitoring zur internen Steuerung ein, die Politik Monitoring als politische Steuerung, die Fachöffentlichkeit Monitoring als Best Practice Lösung Made in Wien ein,..

 
smartcities: Begleitmaßnahmen